Die Vor – und Nachteile einer Klappmatratze

Auf den ersten Blick scheinen Klappmatratzen unwahrscheinlich praktisch du auch durchaus gemütlich zu sein. Welche Vorteile und auch Nachteile sich aber bei einer genauen Betrachtung ergeben, lesen Sie im Folgenden.

Die Vorteile einer Klappmatratze

  • Das nur geringe Gewicht: Generell werden Klappmatratzen aus Schaumstoff hergestellt. Dies führt zu einem nur geringen Gewicht der Matratze. Ein leichtes Handling ist daher vorprogrammiert.
  • Die Größe: Für den Transport und zur Aufbewahrung lassen sich Klappmatratzen wie der Name schon sagt, klein und handlich zusammenklappen. Ausgebreitet bieten sie allerdings genügend Platz für mindestens eine, meist auch zwei Personen.
  • Guter Komfort: Hochwertige Klappmatratzen sind sehr gemütlich und bieten durch verschiedene Härtegrade einen guten Komfort. Im Gegensatz zu Luftmatratzen oder Isomatten sind sie außerdem äußerst Rückenschonend und daher besonders für Rückenschmerzpatienten geeignet.
  • Die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten: Klappmatratzen dienen nicht nur zum schlafen. Praktisch zusammengefaltet können sie, gerade in kleinen Wohnungen, auch als gemütlicher Sessel fungieren.
  • Die einfache Reinigung des Bezuges: wie in normalen Betten auch, setzen sich mit der Zeit Schweiß und Hautpartikel in der Klappmatratze fest. Eine regelmäßige Hygiene ist also durchaus wichtig. Die meisten Klappmatratzen verfügen über einen abziehbaren, bei 30 Grad waschbaren Bezug. Sollte dies nicht möglich sein, helfen Polsterreiniger aus um Schmutz und Schweiß zu entfernen. Als weiterer Tipp gilt hierbei das verwenden von Spannbetttüchern. So können Sie die direkte Verschmutzung der Matratze umgehen.
  • Der Preis: Es gibt Klappmatratzen in der unterschiedlichsten Preissegmenten. Auch für Menschen die nicht ganz so gut betucht sind, muss die Klappmatratze also kein Traum bleiben.

Die Nachteile einer Klappmatratze

Immer und Überall gibt es aber leider auch die Kehrseite der Medaille. Welche Nachteile eine Klappmatratze mit sich bringt, ist im weiteren Verlauf erläutert.

  • Nur für den innerhäuslichen Gebrauch geeignet: Auch wenn es zu erst bequem klingt: Eine Klappmatratze mit zum Campingurlaub zu nehmen, ist leider keine gute Idee. Die Matratze verfügt über keinen guten Schutz gegen Feuchtigkeit und/oder spitze Steine. Für den Nutzer ist es weder bequem auf einer nassen noch auf einer kaputten, von Steinen durchbohrten Matratze zu nächtigen. Für den Campingurlaub dann doch lieber die gute alte Luftmatratze wählen.
  • Die schlechtere Transportmöglichkeit: Klappmatratzen lassen sich zwar möglichst klein zusammenfalten, sind aber für den Transport außerhalb eines normalen Kleinwagens dennoch nicht geeignet. Für Radfahrer oder Backpacker sind die, zugegebenermaßen nicht ganz so bequemen Isomatten, besser geeignet.

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